Kinderfreizeit im Walderlebniszentrum 2009

Die Kinderfreizeit 2009 der Ev. Johanneskirchengemeinde führte 21 Mädchen und Jungen, im Alter von 8 bis 12 Jahren, ins Walderlebniszentrum Soonwald. Mit dabei waren die vier ehrenamtlichen Helfer Stella Helmrath, Hannah Lemler, Frederik Manz, Michael Köhler und die Jugendleiterinnen Birgit Stubenbordt und Anke Dörpholz.
Die sieben Freizeittage wurden von Geschichten zu jedem der sieben Schöpfungstage begleitet. Die einzelnen Tage von Gottes Schöpfung wurden von den Kindern mit Bildern auf Keilrahmen festgehalten. Diese können in der Johanneskirche bewundert werden.
Neben vielfältigen Bastel-, Spiel-, Singangeboten und einem Schwimmbadbesuch waren die Angebote des Walderlebniszentrums Höhepunkte der Freizeit. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Zentrums erlebtnen die Kinder einen Robin Hood-Tag im Wald, bei dem jedes Kind einen Pfeil und Bogen aus Holz schnitzen konnt; bauten in der hauseigenen Werkstatt Nistkästen und konnten schließlich beim "Seilabenteuer am Feenweiher" sowohl Mut als auch Geschick an niedrig- oder hochgespannten Seilen zeigen.
Mit einem Märchenfest, bei dem Kinder als Märchenfiguren verkleidet, das Märchenbuch, welches sich in der Hand der "bösen Fee" befand zuirückerobern mussten, endete das Freizeitprogramm und es hieß Kofferpacken für die Heimreise.
(Anke Dörpholz)

Die Künstler und ihre Gemälde zum Thema "Schöpfung"

Mutig geht´s den Baum hinauf
Zu erst bekamen wir eine umfangreiche Einführung zur Kletterausrüstung und zum Klettern selbst. Danach sind wir mit einem Mitarbeiter des Walderlebniszentrums (WEZ) und einer riesen Ausrüstung an Klettermaterialien in den den Wald gegangen. Wir kamen an einen Weiher, etwas abgelegen von dem eigentlichen Waldweg. Die Kinder wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und wurden zu verschiedenen Stationen gebracht. An der ersten Station war zwischen zwei Bäumen eine "Slackline" gespannt (eine Art Schlauch- bzw. Gurtband auf dem man balancieren kann). Jedes Kind durfte sich mal drauf stellen und erst ein mal versuchen das Gleichgewicht zu halten. Im nächsten Schritt konnte man probieren das Seil Stück für Stück zu überqueren, was allerdings nicht sehr einfach war. Deshalb teilte sich der Rest der Gruppe auf und stellte sich auf beide Seiten des Seils und hielt die Arme hoch, sodass es nicht möglich war vom Seil zu fallen, falls man das Gleichgewicht verlieren würde. Als Die Gruppe und die Mitarbeiter diese Aufgabe mehr oder weniger erfolgreich absolvierten ging es zur zweiten Station. An dieser musste man an einer Leiter, die frei am Baum baumelte, an dem Baum hinaufsteigen. Am Ende der Leiter in ungefähr 8 Meter Höhe hat ein Hochseil auf den Bezwinger dieser sehr langen Leiter gewartet. Dieses Hochseil musste man auch überwinden um von dem Kletterexperten des WEZ´s wieder abgeseilt zu werden. Natürlich wurde man auch wieder abgeseilt wenn man keine Kraft mehr hatte bzw. wenn der Respekt vor der Höhe zu groß war. Alles in Allem hat dieses Abenteuer auf alle Fälle sehr viel Spass gemacht.
(Michael Köhler)

Mit Robin Hood im Wald
Wir trafen auf Robin Hood der zur Zeit auf der Flucht vor dem Sheriff von Nottingham un Prinz John war. Wir liefen mit ihm tief in den Wald hinein. An einer Stelle blieb er stehen und schlug vor ein Lager auf zu stellen um sich vor seinen zwei Verfolgern in Sicherheit zu bringen. Also errichteten wir ein gut getarntes Lager mitten im Wald. Um uns Vor möglichen Angriffen zu schützen wies er uns in die Kunst des Schnitzens ein. Mit dem jetzt neu erlernten Künsten fertigten wir Pfeil und Bogen an. Als wir diese Aufgabe gemeistert hatten Brachen wir das Lager ab um keine Spuren zu hinterlassen. Daraufhin wanderten wir weiter durch den Wald. Natürlich immer aufmerksam, denn es könnten ja jeder Zeit Feinde angreifen. Nach einer gewissen Zeit legten wir eine Feuerstelle an und grillten ein par Würstchen. Danach machten wir noch einen Schießwettbewerb........
(Michael Köhler)

Frau Holle, Rotkäppchen, der gestiefelte Kater, Rumpelstilzchen... sie alle waren dabei
